Bullenjagd in UWOE...

...nicht das einer denkt, wir haben schlechtes Gras geraucht: aber kurz vor der Saisonabschlußfeier macht ein entlaufendes Rindviech den Flugplatz unsicher und es kommt zur ersten "Corrida im Achental"...

***Update vom 28.10.08***

Roland hat die den Link zu den Ereignissen auf seiner Flickr Page (schöne Segelflug Bilder - empfehlenswert!) - leider stellte sich am Ende heraus, dass der Tag für einen Gast am Flugplatz (verletzt vom Viech - mußte ins Krankenhaus) und insbesondere für das Rindviech schlecht ausgegangen ist, denn die Polizei mußte am Schluß zum Gewehr greifen und das Viech erlegen (siehe Rolands Flickr Page oder OVB Online).

Erster Winterputz im goldenen Oktober...

... wer lässt sich schon von der Finanzkrise die Stimmung vermiesen? Bei schönstem Herbstsonnenschein geniessen wir jedenfalls das milde Wetter und fangen nebenher schon ein klein wenig zu polieren an... wenn wir nicht gerade den Nachmittagskaffee geniessen :-)

 

Mehr nächstes Wochenende zum Saisonabschluß-Großputz - bei hoffentlich genauso schönem Wetter!

Wer hat an der Uhr gedreht?

... ist es wirklich schon so spät?

Gerade noch der letzte Eintrag vom Mai und schon ist die Saison zu Ende... leider konnten wir wettermäßig ab Juni den Sommer nicht mehr so nutzen wie erhofft, aber thats' life...

Im August hatten wir dann noch einen Barcelo-Einsatz, und nun ist bald das Abfliegen angesagt...

Aber dafür werden wir hoffentlich bald einen neuen Blog anlegen können - und zwar wird dieser "Neues aus Bitterwasser" heißen... Was als "Schnapsidee" in Barcelo aufkam, haben wir dieses Jahr - auch angespornt durch Alis und Franz Berichte - angegangen - unser Duo wird den Winter über in Bitterwasser/Namibia stationiert!

Mitte September wurde der Duo von HGR und Hans-Jürgen zur Verschiffung nach Namibia in der Nähe von Ulm abgeliefert, HGR berichtet:

Hallo Leute,

Hans-Jürgen und ich haben den DuoDiscus am Freitag nach Mengen zu den Containern verbracht. War ein wenig zeitraubend da alle Flugzeuge individuell in den den Containern angepasst werden mussten. Am Ende waren wir zufrieden mit der Unterbringung unseres Babys! Szenen von der Arbeit siehe Bilder 1 - 5.

Also, hoffentlich dann mehr Bilder und Berichte vom südlichen Ende der Welt ab November unter "Neues aus Bitterwasser"...

Die Ausbeute des Mais....

Die Saison hat begonnen!

Der Mai mit seiner ersten Schönwetterphase treibt unsere Piloten mit Macht nach Unterwössen: 30.000 Km wurden geloggt und ca. 300 Stunden auf den SGSM Seglern verbucht. Angehängt einige Bilder von Mitgliedern beim Start am Pfingstmontag:

04.05.08 - Zum Zweiten...

Reiner John hat diesen Sonntag dann auch noch aus seiner Sicht in der "Sierra Mike" (schon wieder :-) kommentiert:

 

Eine Außenlandung mit Turbo zum Nachdenken.

Kurz erzählt. und alles nach Flughandbuch und eingeübter Prozedur .....

17:00 Uhr: Die Suche nach neuen Aufwinden wird eingestellt. Die Entscheidung ist gefallen, wir werfen den Turbo, sicher ist sicher: das Landefeld Saalbach liegt unter uns, unser DuoDiscus ist über Grund 1100 m drüber, eigentlich viel zu früh…500 bis 600m Höhe über Grund reichen völlig aus. Die Prozedur ist klar, Hans arbeitet wie ein Uhrwerk: Benzinhahn auf, Schalter an, Zündung ein, Fahrt anpassen, Turbo ausfahren, Ausfahren klappt, Propeller faltet sich auf, Geschwindigkeit anpassen, Turbo läuft! Ist der Sound richtig? Haben wir Leistung?, Na ja viel Steigen ist das nicht……

Nebenbei bemerkt noch ein Missverständnis, das sich in die Board zu Board Kommunikation eingeschlichen hat. Von Hans hatte ich verstanden das sich der Turbo nicht mehr einfahren lasse , einfach weil die Batterie leer sei. Ist wohl kalt geworden, war schon heute Morgen das Problem. Beim Einschalten des Turboausschwenkers zeigt die Ladelampe grün an, unter Last aber bereits gelb. Dann fliegen wir halt mit der Windmühle im Rücken nach Hause, das ist auch ok. Und am besten über St. Johann, dann haben wir auch im dümmsten Fall einen Flugplatz mit langer Landebahn, falls wir mit der Windmühle landen müssen.

Der Propeller rattert. Wir haben immer noch kein rechtes Steigen. Der Turbo soll zwar nur 1,5m/s bei ruhender Umgebungsluft bringen, aber immerhin so sollten wir wir dann entspannt nach Hause kommen. Steigen ist noch immer nicht: also an die Berghänge, die sollten mit 11 km/h aus 340° angeblasen werden, aber…saufen, saufen, saufen, …da muss es doch irgendwo hochgehen und nur noch 900m über Grund.

Das Dumme mit dem Turbo ist, dass man nur mit einer Fluggeschwindigkeit von 90 km/h das optimalen Steigen erfliegen kann. Mit der vorgegebenen Geschwindigkeit entkommt man dem Saufen nicht.. man kann einfach nicht mal nur kurz andrücken und schon wäre man draußen....also rattern wir zäh und behäbig in die Talmitte....tiefer und tiefer, nur noch 600 m Höhe und zurück nach Saalfelden. Es kommt kein Steigen aber dafür der Boden immer näher. Saalfelden werden wir nicht mehr erreichen. Mit der Windmühle im Rücken eine Aussenlandung zu machen ist dann auch nicht sonderlich prickelnd.

Zwei Äcker voraus, einer mit Stromleitung, aber der andere ist frei , 250 m lang, am Ende ein Bauernhaus, liegt in der letzten angesagten Windrichtung, passt!... Aber sicher ist das mit dem Talwindsystem nicht....Jedoch ein Acker ist ein Acker ...Die Landung ist kurz und staubig im trockenen, frisch gepflügten und geeggten Acker.

 

Der Rest ist schnell erzählt: laut Erzählung des hilfreichen Bauern sind Mist, Stroh und eine Lage Hartgras seit 2 Tagen untergepflügt. Die Erdkrumme hat zwei Tage Sonne, ist trocken und nachgiebig wie Flugsand ... das Hauptrad hat sich während der Landung auf halbe Radklappenhöhe eingegraben. Von Hand werden wir den 700kg schweren Flieger nicht herausziehen können. Aber der Bauer hat einen Trecker mit Gabel und Bauchgurt. Zwei schwere Bohlen komplettieren unsere Ausrüstung. Der Trecker hebt den DuoDiscus mit dem Bauchgurt an, wir schieben eine Bohle unters Hauptrad, hängen eine Kette in die Kupplung und Brettlänge um Brettlänge geht’s aus dem Acker heraus. Den Segelflieger ziehen wir bis zum Ende der Wiese, die sich Hans ursprünglich zum Landen ausgesucht hatte. Auch unsere Rückholmannschaft war unterdessen fleißig. Hans hat mit dem ersten Anruf in unserem Heimatflugplatz Unterwössen bereits seine schlechtes Gewissen ausgegraben: „Marc wollte pünktlich zu Hause sein“:  Marc, Hans-Georg und Volker hatten sich sofort auf den Weg gemacht und so stand unser Hänger bereits 60 min später auf der Wiese. Ein kurzes Rückwärts in die Wiese, und die Mannschaft bringt den Hänger routiniert in Stellung. Abrüsten, Höhenruder und Tragflächen abmontieren, Flächen nebst Rumpf in den Hänger einschieben, fertig. Übung macht den Meister…. HansGeorg hat mich schon letztes Jahr aus einem Acker in Australien herausgezogen. 

Natürlich wurde das obligatorische Rückholerbier unterwegs ausgeschenkt, so dass am Ende mit einem guten Schluck die glückliche Heimkehr begossen wurde.

 

Einen Herzlichen Dank an unsere Helfer,

Reiner und Hans

04.05.08

Gestern nachmittag habe ich noch überlegt, was man denn in den Blog so einstellen kann... und während wir noch so dabei sind wieder einzuräumen kommt ein Anruf...

Unser Duo-Team vom letzten Wochenende wollte erneut gut punkten und hat vor lauter Begeisterung den richtigen Zeitpunkt zum Heimflug verpaßt - damit können wir zur ersten SGSM-Aussenlandung der Saison gratulieren!

An sich ist das ganze ja nichts spektakuläres, warum nur schon wieder unser Duo draussen steht (ja, der mit dem Turbo!!!) hat schon Running Gag Potential...

Zur Ehrenrettung der Maschine (siehe auch den Flugbericht "Freitag der 13te") hat der Motor diesmal funktioniert, nur war zum gestrigen Zeitpunkt der Leewind am Leonganger wohl zu stark...

Die Piloten haben sich richtigerweise für eine Sicherheitslandung zwischen Leongang und Saalfelden entschlossen. Die Wiese war zwar nicht die aus dem Katalog, dafür aber mindestens genauso schön und darüber hinaus begleitet von einem sehr netten und hilfsbereiten Bauern. Das schnelle Rückholkommando mußte eigentlich nur noch den bereitgestellten Flieger in den Hänger verstauen und schon konnte die alte Post in Schleching für eine zunftige Nachbesprechung angesteuert werden...

In diesem Sinne - ein Wochenende mit Happy End und Übergabe des Titels "eine Aussenlandung über die der Club spricht" von Hans an Hans...

27.04.08 - Zum Zweiten...

Hans Schreck hat den Sonntag dann auch noch aus seiner Sicht in der "Sierra Mike" kommentiert:


Der 27.April 2008 wird in die Annalen der SGSM eingehen, denn als ich morgens im 'Tiefflug' aus München ankam konnte ich meinen Augen nicht trauen: der Hangar war *leer*, ALLE Maschinen am Start und es war erst 07:45 (local wohlgemerkt!).
 
Nach der Maschinenverteilung fand ich mich mit Reiner auf dem Duo Discus wieder. Es war klar dass es wettertechnisch Richtung Osten besser gehen würde. Reiner tendierte mehr dazu auf der Nordseite zu bleiben, während ich selbst den Süden anpeilen wollte. Nach eingehender Sitzprobe wählte Reiner den hinteren Sitz, und wir kamen um 11:30 local in die Luft. Wer an diesem Tag geflogen ist weiss es schon: der Beginn war 'zach', wie meine Verwandschaft in Tirol sagt.
 
Wir flogen trotzdem direkt zum Steinernen Meer ab. Mühselig und unter 2.000m MSL ging es dorthin und weiter, die Landewiese bei Saalfelden als mögliche Option falls der Turbo keine Lust hätte. Zumindest waren weiter ostwärts die ersten Wolkenbildungen zu sehen. Es reichte zum Talsprung im Pongau zum Hochgründeck. Im Funk wurde überall über eine nachhaltige Inversion in ca 2.300m geklagt, also beschlossen wir den Weg über Obertauern auf die Suedseite zu versuchen.
Näher am Hauptkamm war die Luft schon aktiver, und wir konnten mit max. 2.500m der Paßstraße folgen. Auf der Südseite sah die Basis schon besser aus, und nach Osten stand eine schöne Reihung an den Schladminger Tauern.
 
Nun konnten wir 'Gas geben' und flogen in der nächsten Stunde von Mauterndorf über das Sölktal bis zur Schoberspitze diesen Teil der Niederen Tauern entlang. Weiter ging es bis zu den Wölzer Tauern, wo wir über dem Windanlagenpark bei Oberzeiring wendeten. Zurück nördlich von Mauterndorf holten wir Höhe - mittlerweile ging es auf 3.200m - und setzen Südkurs zu den Nockbergen. Entlang der Katschbergautobahn, vorbei am Millstädter See, querten wir Spittal zum Goldeck.
Wir entschieden uns entgegen die weitere Route zum Dobratsch, und wollten dafür versuchen noch möglichst weit nach Westen zu kommen.
 
Also weiter zur Kreuzeckgruppe. Hier waren auch das erste Mal Gleitschirmflieger in der Luft, wenn auch weniger als sonst. Bis Lienz ging es mit hoher Fahrt, dann war es weiter westlich blau. Also wechselten wir auf die Lienzer Dolomiten und weiter ging es ins Pustertal. Die Basis stieg hier bis auf 3.500m, und zügig ging es weiter bis Bruneck. Die Wolken weiter westlich sanken langsam wieder ab, und die Sarntaler sahen nicht mehr einladend aus.
 
Demnach wurde Sterzing unsere zweite Wende, und bei 3.000m Basis gingen wir über den Brenner auf Heimatkurs. Der Olperer enttäuschte, und danach stand bis zum Zillertal keine Wolke mehr. Wir entschieden uns gegen diese Option und wichen nördlich Richtung Inntal aus. Also, bei Innsbruck die Freigabe für Einflug in die Kontrollzone geholt, und über den Rastkogel und Gilfert zum Kellerjoch. Der weitere Heimflug war dann problemlos.
 
Fazit: auch wenn der zähe Beginn wertvolle Zeit gekostet hatte, ging die restliche Streckentaktik auf und es wurde noch ein super Flugtag.

Hans Schreck

26./27.04.08

Und weiter geht es mit den guten Strecken...

Samstag sieht es zwar in UWOE nicht so prickelnd aus, doch wer sich ins Flachland Richtung Westen traut kann so einiges erleben...

...nach dem "Betriebsausflug in den Osten" vom letzten Sonntag steht nun der Gemeinschaftsflug in den Westen an... nach einem holprigen Beginn mit Motorzwischenhilfe über Warngau doch am Ende noch der Wendepunkt im Rheintal mit Bodenseeblick - das ist schon eine ganz besondere Sache!

Und wenn man noch die geringen Erwartungen und das kleine Häuflein von Flug-Enthusiasten am F-Schlepp-Start bedenkt... HGR und ich hatten jedenfalls "so viel Zutrauen", dass als Proviant nur eine kleine Flasche Wasser und eine Tüte Rosinen dabei war... dafür kam aber insgesamt eine schöne Strecke 'raus...

In schöner Eintracht mit der "UWOE-Karawane" (siehe Fotos beispielweise von Jan, Peter, Friedrich und Stefan) kamen wir dann immer weiter voran, so daß man den Daheimgebliebenen nachher vom guten Wetter im Flachland vorschwärmen konnte...

Um Lust auf mehr zu machen die Bilder des Tages aus Sicht der "Sierra Mike":

Und noch die Bilder unserer Begleiter in Originalgrösse zum Download:

D-9257_1.JPG

D-9257_2.JPG

D-9123_JB.JPG

D-4216_RA.JPG

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D-8515_ST_2.JPG

Sonntag:

Beim Aufwachen um 07:00 Uhr (Local Time !) und ersten Blick vor die Unterkunft traut der typische SGSM-Hobby-Pilot erstmal seinen Augen nicht, denn am F-Schlepp hat sich schonmal der halbe Platz vom Mittel- und Ostend für höhere Aufgaben gruppiert.

Was bleibt einem also übrig, wenn man nicht den Tag an der Winde verbringen möchte? Auf zur Halle und statt Frühsport ein "Schnell-Ausräumen".

Ergebnis: Die Siemens-Karavane kommt zu einer für uns unglaublichen Zeit von 07:30 am F-Schlepp an, damit ist zumindestens ein rechtzeitiges Wegkommen per F-Schlepp sichergestellt.

 

Nachdem noch unsere "Nachzügler" aus München (rechtzeitig) erscheinen, haben wir zum zweiten Mal in der noch jungen Saison mehr Piloten als Plätze, damit entscheiden HGR und ich zu einem KYSI-Ausflug nach Feldkirchen, um gemütlich mal die Südseite ohne Stress zu erkunden.

Bequem über das Flugzeugkneuel F-Schlepp hinweggezogen setzen wir zum Sprung über den Alpenhauptkamm an und geniessen einen schönen Flug an den Ossiacher See. Im Flughafenrestaurant "Fly-In" geniessen wir leckeres Schnitzel, nach den Rosinen vom Vortag doch ein viel besseres Catering! Noch zwei Espressi und wir machen uns auf den Rückweg, über Mauterndorf und den Hochkönig rechtzeitig zur Siemens-Kaffeestunde zurück in UWOE!

Noch ein paar Eindrücke vom Tage und ein Super Wochenende:

20.04.2008

Endlich mal wieder auf Strecke - und das lange Warten hat sich voll gelohnt!

Nachdem ich bisher die ersten guten Tage durch eigene Faulheit (weil verschlafen und in München geblieben statt früh aufzustehen und bei Sonne in UWOE anzutreten...) verpasst habe, war ich heute zur richtigen Zeit da... Und ganz alleine war ich auch nicht, denn nach langer Zeit waren auch mal wieder mehr SGSM-Piloten als Plätze vorhanden (dieses Gefühl kennen wir schon fast nicht mehr...).

Aber wir waren uns schnell einig... Mark fliegt sich im Vorgriff auf den Alpe-Adria-Cup auf der 2020 ein, Volker und Gaby bringen die 9000 und 0800 (Update: das war Gabys 1000ster Segelflugstart - Gratulation!!!) wieder auf Touren, Gustl läßt die 7000 wieder in die Luft und Hans und ich versuchen in veränderter Sitzordnung unseren Bundesliga-Grimmingflug aus dem letzten Jahr zu wiederholen...

Bevor es aber richtig losgeht, müssen wir trotz mittlerer Startposition am F-Schlepp bis kurz vor Schluß warten, da wir uns mit dem schweren Duo an die Verfügbarkeit des Samburos halten müssen: Startzeit 12:24 LT - das war knapp!

Danach geht es aber gleich schön auf Höhe, und wenn wir dann den zaghaften  Beginn rund um Dürrnbachhorn und Steinernes Meer mal ausblenden, war es ein grandioser Tag.

Das Ziel Grimming wurde kurzfristig zur Zwischenetappe erklärt und so hat mich Hans das erste Mal bis zu den Eisenerzern dirigiert. Kein Problem, denn die Thermik stand eigentlich immer da, wo man sie brauchte! Nach unserer Ostdrehung in Eisenerz ging es zurück bis zum Paß Thurn (eigentlich sollte es das Kreuzjoch werden), ab dann war es im Westen schon leicht mit Schlieren zugezogen und die Thermikwolken wurden eher spärlicher.

Also nochmal zurück nach Zell am See und nochmal eine Prise Aufwind an unserem treuen "Honigkogel" getankt, dann Richtung Hochkönig und über das Steinerne Meer zu einem wunderschönen Endanflug zur Fraueninsel angesetzt... einen besseren Einstand in die neue Saison kann man sich kaum vorstellen!

Anstatt weiterer großer Worte lassen wir daher jetzt Bilder sprechen von einem wunderschönen Flugtag, der so einiges an Erlebnissen geboten hat: